Worauf Frauen wirklich stehen

Worauf Frauen beim Sex wirklich stehen und was man beachten sollte.
Viele Frauen geben im Bett keine klare Ansage.
Fragst du dich deshalb auch, was mögen Frauen denn nun wirklich am Sex? Welche Stellung gefällt ihr, was mag sie beim Vorspiel und worauf könnte sie auch gerne verzichten?

Ich habe euch mal meine besten Tipps und Techniken zusammengefasst.
So kannst du eine Frau richtig verwöhnen und auch zum Orgasmus bringen!

Egal ob lange Partnerschaft oder aufregendes Sexdate, ein Vorspiel ist schon fast Pflicht!
Selbst bei einem Quickie solltest du dir für ein paar Küsse Zeit nehmen.
Ist für die wilde Liebesnacht jedoch mehr Zeit, solltest du das Vorspiel zärtlich gestalten und dir Zeit nehmen.
Leidenschaftliche Küsse auf dem gesamten Körper, eine erotische Massage und sanftes Streicheln und Kraulen bringt jede Frau in die richtige Stimmung.
Gib ihr genügend Zeit, geistig vom Alltag abzuschalten und sich voll und ganz auf das Liebesspiel einzulassen.

Vorspiel ist ein muss und sollte ausgiebig sein

Der Übergang vom Vorspiel zum Hauptakt:

Natürlich solltest du mit dem Vorspiel nicht abrupt aufhören, nur um dann endlich „ran zu dürfen“.
Frag die Frau einfach mal, worauf sie Lust hat.
Natürlich solltest du nicht plump vorgehen „Soll ich dich von hinten nehmen?“ ist nicht so amourös wie „Ich finde deinen Rücken und deinen Hintern richtig sexy“

„Macht dich die Vorstellung nicht auch heiß, wie ich dich von hinten nehme, während ich dabei deine geilen Brüste knete?“
Mit der richtigen Mischung aus Kompliment und Dirty Talk wirst du ungeahnte Möglichkeiten entdecken.
Generell solltest du beim Wechsel von Vorspiel zum eigentlich Sex dein Tempo immer langsam steigern.
Ab jetzt können deine Berührungen auch etwas fester sein. Zeige ihr, dass du dich vor Geilheit kaum zurückhalten kannst.

Stellungen, die sie besonders mag.

Zärtlichkeit und Fantasie sind den meisten Frauen wichtiger als häufige Stellungswechsel.
Aufregender Sex muss nicht eine Aneinanderreihung aller Kamasutra-Stellungen sein (!!!)
Ein bis zwei Stellungswechsel pro Akt reichen vollkommen und ihr könnt beide die jeweilige Stellung und die Empfindung auskosten.
Und auch hier gilt:
Das Tempo langsam steigern. An Ihrer Reaktion merkst du, was ihr gefällt und du kannst dein Tempo variieren, um ihren Orgasmus hinauszuzögern, bis sie dich letztendlich anfleht, es ihr richtig zu besorgen.


Manche Stellungen eignen sich dafür besonders:

  • Doggystyle mag fast jede Frau besonders gern. Bei dieser Stellung wird nicht nur deine Eichel stimuliert, sondern auch ihr G-Punkt. Das Gefühl für die Frau ist besonders intensiv, weil du besonders tief in sie eindringst und sogar beide Hände frei hast, um zusätzlich ihre Brüste zu kneten oder ihre Klitoris zu stimulieren.
  • Bei der Reiterstellung gibst du die Führung ab und überlässt der Frau das Kommando. Sie bestimmt das Tempo und den Rhythmus. Nicht nur dominante Frauen können hier ihrer Fantasie freien Lauf lassen, auch schüchterne Frauen kommen bei der Reiterstellung auf ihre Kosten. Und für dich? Du kannst die Aussicht genießen und deine Hände über ihren Körper wandern lassen.
  • Missionarsstellung ist langweilig? Von wegen! Viele Frauen lieben die Nähe zum Körper des Partners, den Blickkontakt, die Küsse. Und der Herr kann sich hier von seiner dominanten Seite zeigen, dem sich viele Frauen für den Höhepunkt gerne hingeben.
  • 69er ist ein absoluter Liebling der Frauen. Nichts gegen einen guten Blowjob, aber auch Frau kommt gerne auf ihre Kosten. Wichtig ist, dass du auf ihre Bewegungen achtest: Wenn die Frau das Becken anhebt, solltest du dein Zungenspiel vertiefen.
    Ein Tipp für Könner:
    Stimuliere gleichzeitig mit deiner Nase (sie ist ja eh schon in der richtigen Gegend) oder mit einem Finger ihren Kitzler.

Das Nachspiel ist immer ein guter Ausklang.

Wenn ihr beide gekommen seid, solltest du nicht abrupt aufstehen.
Egal ob unverbindliches Sexdate oder Partnerin!
Wenn du nach dem Sex sofort aufspringst, dich anziehst und gehst oder dich aus dem gemeinsamen Bett direkt in Jogginghosen aufs Sofa vor dem Fernseher setzt ist das absolut unpassend.
Bleib noch etwas neben ihr liegen, kommt entspannt wieder zu Atem. Das Vorspiel ist quasi das Nachspiel und so solltest du es auch handhaben.
Streichele sanft über ihren Körper, mach ihr ein Kompliment. Aber denk dran, dass die Frage „War ich gut?“ absolut unangemessen ist.
Wenn ihr beide wieder zu Atem gekommen seid und ihr dort nackt nebeneinander liegt, entfacht das vielleicht sogar die Lust auf eine zweite Runde.

Abturner, oder was sie überhaupt nicht mögen.

Du solltest einige Dinge beachten, die Frauen absolut gar nicht mögen.
Viele Dinge ergeben sich logischerweise aus den ersten Punkten:
Kein Vorspiel, ein schnelles rein-raus, Sex, bei dem sie nicht auf ihre Kosten kommt… All das macht nicht unbedingt Lust auf mehr.
Was du sonst noch unbedingt beachten solltest:

  • Unsicherheit im Bett. Du musst nicht die Ausdauer eines Hengstes haben und auch nicht ein 30cm-Rohr in der Hose, um eine Frau zu beeindrucken. Auch musst du nicht der erfahrenste Liebhaber sein, im Gegenteil, manche Frauen finden es aufregend, wenn sie einen Mann in Sexpraktiken einführen können. Aber du solltest schon wissen, was du tust und wie du es tust – oder den Schneid haben, zu fragen, wie sie es gerne mag.
  • Viele Frauen mögen es außerdem, wenn du den Ton angibst und auch mal dominante Anweisungen gibst. Dirty Talk beim Sex kann sehr luststeigernd sein, solange du dich nicht in der Wortwahl vergreifst. Ein „Los, lutsch ihn mir so richtig, du geiles Stück!“, ist für viele Frauen erregend, ein „Blas mir einen, du dreckige Schlampe!“ kann den Sex – und im schlimmsten Fall die Beziehung – ziemlich schnell beenden.
  • Nehmen, nehmen, nehmen: Absolute Egoisten im Bett, die sich nach 2 Minuten Quickie zur Seite rollen, wenn sie gekommen sind, sind absolut unbeliebt. Dass du kommst, bevor sie einen Orgasmus hatte, kann schon mal passieren. Aber das heißt nicht, dass der Sex dann vorbei ist. Du kannst Sie auch ohne deinen Penis zum Höhepunkt bringen – benutz deine Finger oder deine Zunge. Und vielleicht macht dich das so geil, dass dein bestes Stück lust auf eine zweite Runde bekommt.
  • Körpergeruch ist ein absoluter Lustkiller. Du musst nicht unmittelbar duschen, bevor es zur Sache geht, aber verschwitzt solltest du auch nicht sein. Auch Parfüm schadet nicht. Und nicht nur der Körpergeruch kann als Abturner wirken, auch Mundgeruch ist nicht gerade anziehend. Wenn Zähne putzen nicht klappt, sind Pfefferminzbonbons auch eine gute Lösung. Außerdem solltest du saubere Kleidung tragen, die nicht vor Dreck steht – dazu gehört auch die Unterwäsche und Socken. Letztere solltest du zum Liebesspiel übrigens unbedingt ausziehen.

Aber bedenke auch: Jede Frau mag es anders!
Auch wenn es viele hilfreiche Tipps gibt, ist doch jede Frau anders und hat verschiedene Vorlieben. Meistens hilft es, darüber zu reden, welche Stellung und welche Praktiken die Frau bevorzugt. Vielleicht beichtet sie dir ihre geheimsten Wünsche und du findest so heraus, dass ihr beide eine geheime Leidenschaft für einen bestimmten Fetisch teilt.

Generell solltest du jedoch beim Sex auf die Bewegungen und Reaktionen achten – so erkennst du, was sie mag und was nicht. Letztendlich macht nur Übung den Meister – auch beim Sex!

 

 

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